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Truly Naked

Das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg feierte seine Premiere auf der 76. Berlinale in der Sektion Perspectives.

Datum: 11. Juni 2026

Zeit: 18:45 Uhr


Für Alec, der allein mit seinem Vater Dylan, einem Pornodarsteller, lebt, ist Begehren eng mit Pornografie verknüpft. Je näher er seiner Klassenkameradin Nina kommt, desto schwieriger wird es für ihn, seine Gefühle zu verbergen. Um sich ihnen zu öffnen, muss Alec sich befreien und seine Verletzlichkeit akzeptieren. Was mit einer schulischen Projektarbeit beginnt, entwickelt sich zu einer zarten und herzerwärmenden Erzählung über die Entdeckung echter Intimität in einer Zeit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit pornografischer Bilder. „Er bewegt sich zwischen der konfliktreichen Vater-Sohn-Beziehung, den feministischen Ansprüchen der Charaktere, der Betrachtung der Erotikbranche sowie der sexuellen Entwicklung von Alec und Nina.“ (filmloewin.de) „Man hält fast 102 Minuten lang den Atem an, so brillant ist die Handlung erzählt.“ (kinomeister.de)

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